Shootings
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Du bekommst bei mir keine komplett ungestellten Fotos. Aber genauso wenig sieht deine Galerie später aus wie eine Reihe gestellter und aneinandergereihter Posen.
Ironischerweise braucht es ein klein wenig Posing, damit deine Fotos später so ungestellt und lebendig wirken, wie du es dir wünschst. Dabei zwinge ich dich nicht in eine Pose, die nicht zu dir passt, sondern gestalte jedes Shooting so individuell wie die Menschen vor meiner Kamera.
Für mich gehören zu einer vollständigen Galerie auch die Klassiker, auf denen ihr alle in die Kamera lacht. Aber mit ein paar Impulsen während des ganzen Shootings weißt du auch, wenn du mal zu deiner Familie schaust, immer wohin du eigentlich deine Hände tun sollst.
Du brauchst vor deinem Shooting keine Ahnung davon zu haben, was du vor der Kamera tun sollst. Was dich erwartet, ist ein Shooting, bei dem du dich so sicher fühlen kannst, als hättest du nie etwas anderes getan. Denn dafür bin ich da:
Ich leite dich während des gesamten Shootings so an, dass du nicht das Gefühl hast, dich zu verstellen und dich gleichzeitig immer sicher und gesehen fühlst.
Genauso wie dir während des Shootings Sicherheit vor der Kamera zu geben, gehört nach dem Shooting auch die Bildbearbeitung dazu. Neben unvermeidbaren Dingen wie Fußabdrücken im Studiohintergrund, achte ich hier besonders darauf, nur Dinge zu verändern, die kein unveränderbarer Teil von dir sind. Beispielsweise lasse ich unreine Haut, Knicke in der Kleidung oder fliegende Haare ganz unbemerkt verschwinden während Narben oder Muttermale zu dir gehören. Solltest du dich mit bestimmten Merkmalen unwohl fühlen, gibt es auch hier die Möglichkeit, diese abzuschwächen oder ganz zu entfernen. Hierbei spreche ich mich ganz individuell mit dir ab, damit du dir auf deinen Fotos weder fremd wirst noch ständig an deine Unsicherheiten erinnert wirst.




Frage an dich:
Wann hast du das letzte mal gedacht „mach ich irgendwann, wenn…“?
Wenn ich mehr Zeit habe, wenn ich 5kg abgenommen habe, wenn ich bereit dafür bin.
Sind wir mal ehrlich: Dieses „Irgendwann, wenn“ hält dich ständig davon ab, das zu tun, was du wirklich willst. Und eigentlich hättest du es dir schon lange verdient, mal etwas nur für dich zu tun statt immer für andere da zu sein und dich selbst hinten anzustellen.
Aber weißt du, was ganz sicher irgendwann kommt? „Hätte ich doch mal!“
Deine Kinder sind JETZT klein, deine Eltern wünschen sich JETZT euch alle gemeinsam bei sich zu haben und du willst ja eigentlich schon lange mal Fotos von dir, dich wirklich dich zeigen statt nur einem Selfie.

FAQ’s
Mit KLICK auf den Pfeil kannst du die Frage aufklappen, die dich beschäftigt!
Brauche ich einen Termin?
Ja – nur so kann ich mich auf dein Shooting vorbereiten und genug freie Zeit für dich einplanen.
Was ziehen wir an?
Je mehr Personen beim Shooting dabei sind, desto wichtiger ist zusammenpassende Kleidung. Ein paar Tipps bekommst du hier, du kannst mich aber gerne nach individuellen Ideen fragen!
- Klassisch: Alle in blauer Jeans und weißem Oberteil ODER alle in blauer Jeans und schwarzem Oberteil (bitte nicht die einen hell die anderen dunkel)
- Zusammenpassende Farbgruppen: Beigetöne, Blautöne, Kombinationen aus beige und blau, erdige Farben, vielleicht auch ein braunes Kleid zu blauer Jeans und braunem Hemd… Aber natürlich auch alle in gelben Shirts oder andere buntere Farben. Es müssen nicht immer nur gedeckte Farben oder unifarbene Kleidungsstücke sein, sie sollten nur harmonieren!
- Vermeidet wilde oder sehr kleine Muster wie Nadelstreifen, winzige Punkte oder Karos. Zu Feine Muster sorgen meistens im Foto selbst technisch bedingt für einen seltsamen Effekt (sog. Moiree Effekt), starke Muster an vielen Menschen machen dein Foto schnell unruhig.
- Hemden vorzugsweise mit langen Armen – lässig hochgekrempelt wirken diese meistens eleganter als abstehende, kurze Ärmel
- Schuhe nicht vergessen! Auch mit Photoshop werden aus alten, ausgetretenen Sneakern keine funkelnagelneuen Turnschuhe. Achtet auch darauf, euch untereinander abzustimmen. Wenn die Schuhe nicht zum Gesamtbild passen, wird’s ebenfalls schnell unruhig und bunt. Alternativ: Barfuß!
Werde ich noch retuschiert? ODER AUCH „kannst du mich schöner machen?“
Die Bildbearbeitung gehört zu jedem Shooting, genau wie meine Art zu fotografieren, dazu. Farbgebung, Lichtsetzung etc. machen meinen Stil aus, den du auf meiner Website und sozialen Medien wiedererkennst.
Ich lege großen Wert darauf, dich nicht zu verändern, sondern nur Dinge zu retuschieren, die nicht fest zu dir gehören. Dazu gehören beispielsweise Hautunreinheiten, unvollständiger Studiohintergrund, fliegende Haare. Aber auch Unsicherheiten, beispielsweise Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft oder Narben lassen sich etwas abschwächen oder auch teilweise komplett entfernen, wenn du dich damit gar nicht wiedererkennst und diese nicht auf deinen Fotos sehen möchtest.
Wie bekommen wir unsere Fotos?
Nach dem Shooting habt ihr die Wahl aus digitalen und Druckprodukten. Digitale Fotos bekommt ihr i.d.R. per Galerie zum Download, Druckprodukte könnt ihr abholen oder euch zusenden lassen.
Werden unsere Fotos veröffentlicht? – NIEMALS ohne deine Zustimmung!
Für mich steht an allererster Stelle, dass du dich sicher fühlst. Deshalb veröffentliche ich niemals Fotos, ohne dein Einverständnis zu haben. In der Regel findest du die Frage in deinem Vertrag oder ich frage dich im Laufe der Zusammenarbeit.
Wichtig: deine Entscheidung ist komplett freiwillig, wirkt sich nicht auf dein Shooting aus und du kannst dich jederzeit mit Wirkung für die Zukunft umentscheiden. „Für die Zukunft“ heißt, dass ich deine Fotos ab dem Zeitpunkt deines Widerrufs nicht mehr nutze und wo es mir möglich ist auch rückwirkend entferne. Gerne beantworte ich dazu alle deine Fragen!
Du kannst außerdem wählen, ob du einzelne Medien für die Veröffentlichung ausschließend möchtest, beispielsweise dass deine Fotos im Studio ausgestellt werden, aber nicht online veröffentlicht werden dürfen.
Wichtig: Was sind eigentlich Nutzungsrechte?
Digitale Fotos „gehören“ nicht automatisch dir, sondern du erwirbst Nutzungsrechte. Das Urheberrecht bleibt immer beim Fotografen und kann gar nicht übertragen werden. Hier sind die wichtigsten Punkte zu deinen PRIVATEN NUTZUNGSRECHTEN:
- Namensnennung – IMMER: Wenn du deine Fotos postest, online stellst, als Profilbild nutzt, aber auch auf Danksagungen o.ä., muss immer der Urheber der Fotos genannt werden, beispielsweise „Foto(s): Foto Gossler“ oder als sichtbare Markierung auf sozialen Medien.
- Keine eigene Bearbeitung – auch keine Insta-Filter! Was du selbst anpassen darfst sind Helligkeit, Zuschnitt oder ein Foto in schwarz-weiß umwandeln, das vorher in Farbe war. Falls dich etwas stört, sprich mich einfach an!
- PRIVATE Nutzung: Es gibt einen Unterschied, zwischen privater und gewerblicher Nutzung. Fotos aus „privaten“ Shootings enthalten i.d.R. nur private Nutzungsrechte, Business-Shootings enthalten automatisch auch gewerbliche Nutzungsrechte.
Gut zu wissen: Deine Nutzungsrechte sind immer unwiderruflich. DU behältst die Nutzungsrechte für deine Fotos also dein Leben lang.
Du willst Fotos an deine Freunde und Familie weiterschicken? Dann ist es wichtig, dass du ihnen diese Info auch mitgibst!
Shooting angefragt – und jetzt?
Anfrage
Schick mir deine Anfrage über mein Kontaktformular, per E-Mail, soziale Medien oder ruf einfach an.
Verrate mir erst einmal, was du dir wünschst und stell mir alle Fragen, die dich beschäftigen. Alles weitere finden wir gemeinsam heraus!
Kontakt
Du bekommst von mir eine Nachricht mit allen Infos:
- wie du dir dein Shooting vorstellen kannst
- mit wie viel Zeit du in etwa rechnen kannst
- wie du dich vorbereiten und was du mitbringen darfst: Outfits, Accessoires…
- zu Terminvorschlägen oder der Bestätigung (noch keine Zusage) deines Wunschtermins, falls du den gleich mit angefragt hast
Buchung
Dein Shooting ist offiziell für dich reserviert, aber die feste Buchung kommt erst mit dem Vertrag.
Diesen schicke ich dir digital zu, ebenso wie die Rechnung für deine Anzahlung. Anschließend ist dein Shooting fest gebucht!
Ausnahme: Dein Shooting soll in weniger als einer Woche nach deiner Unterschrift stattfinden? Dann zahlst du dein Shooting direkt vor Ort am Tag eures Shootings!
Shooting
Bevor es losgeht, bekommst du von mir noch einige Tipps zur Kleidung und wie du dich vorbereiten kannst.
Ich leite dich durch den gesamten Ablauf: Shooting, Posing, Outfitwechsel… Du darfst also ganz ohne Ahnung „was du da eigentlich tun sollst“ ankommen.
Deine Fotos
Nach deinem Shooting sichere ich deine Fotos und wähle bereits aus, welche Fotos es in die engere Auswahl schaffen.
So musst du dich nachher nicht durch hunderte identische Fotos kämpfen.
Welche Fotos du behalten möchtest, wählst du komplett selbst aus.
Deine Auswahl geht anschließend in die Bildbearbeitung und ist wenige Wochen später bereit, sich auf den Weg zu dir zu machen!
Hochwertige Fotos
für alle Menschen, die sich endlich fotogen fühlen wollen.

Wann fühlt sich ein Babybauchshooting für dich richtig an oder wie entstehen ruhige Neugeborenenfotos, obwohl dein Baby gerade alles andere als ruhig ist? Was passiert, wenn dein Kind gerade einen eigenen Willen entwickelt und diesen genau beim Shooting zeigen möchte und wie entstehen trotzdem die schönsten Kindheitserinnerungen? Und wie viele Kinder, Enkel und Urenkel inklusive Oma und Opa passen eigentlich ins Fotostudio?
Antworten auf deine Fragen findest du auf den folgenden Unterseiten:

Stell dir vor, du öffnest ein Päckchen und darin schaut dich die Version von dir, die du dich nie getraut hast, zu zeigen. Bis jetzt.

Ein ganzes Menschenleben entsteht in nur 9 Monaten, die so schnell vorbei sind, dass du es plötzlich kaum noch glauben kannst.

Das erste Gähnen und die ersten Atemzüge oder bereits das erste zaghafte Lächeln und wie sich die kleinen Hände um deine Finger krallen.

Wenn Paare zu Familien werden und beste Freunde sich nach den Geschwistern anfühlen, die nicht mit dir aufgewachsen sind.

Wie aus Patschehänden und Babyfüßen plötzlich ganze Menschlein werden – mit eigenem Willen und einer einzigartigen Persönlichkeit.
Deine Fotografin:

Ich habe 2015-2018 die Ausbildung zur Fotografin gemacht. Nicht nur, weil mir der Beruf Spaß macht, sondern weil es das ist, was ich eigentlich schon immer mache: Fotos von Menschen oder Momenten, die mir wichtig sind und an die ich mich erinnern will. Früher gab es dafür häufig verdrehte Augen, heute bin ich die, die die Erinnerung behält und weitergibt.

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